Labels

13.04.2014

Schmuck für simple Glasflaschen/upcycling: turn bottles into vases with used cup cardboard




Ich habe einen Coffe-to-go-Becherschutz oder wie man das nennt (Manschette für Pappbecher) benutzt, um eine simple Glasflasche in eine schicke Vase zu verwandeln.

12.04.2014

Charity Gums





Für das Charity Gums-Projekt habe ich ein maritimes Mädchen entworfen, das es so ähnlich auch in meinem Seemannsliederbuch gibt. Charity Gums sind Kaugummis in einer schicken Packung, von jeder Packung werden 18 Cent an karitative Organisationen gespendet. Also Kaugummi kauen und zweimal gutes tun: den Zähnen, denn sie sind zuckerfrei und den sozialen Einrichtungen.
Danke an Jens Striethorst für diese tolle Möglichkeit.

This is my girl for Charity Gums, a project which gives 18 Cents from each package to a charity organisation. There are lots more of nice and funny design, so check it out.

11.04.2014

schneller Osterschmuck/easy easter decoration












ziemlich simple Osterdekoration: diese Anhänger sind aus Furnierholz, das ist ganz leicht und weht im Wind. Ich habe sie mit einer weißen eiförmigen Fläche bemalt und dann mit diversen Papieren verziert.
This easter decoration is quite easy. I made it from very thin plywood. I painted a white egg shape on it and played around with some paper or stamps.

09.04.2014

San Francisco part4: Typisches/some typical things

Jetzt kommen ein paar typische Sachen, die mir auf meiner Reise nach San Francisco aufgefallen sind. Ich habe sie auf kleine Holzplättchen, woodsies genannt, gezeichnet, die ich auch dort gekauft habe. Ich wünschte, sowas gäbe es hier auch.
Als erstes Sukkulenten, wir haben sie in Form von Affenbrotbäumen in der Wohnung, aber dort wachsen sie vor jedem Haus.
Here I show you some typical things which I found on my journey to San Francisco. These little wooden tiles I found also there. They are called woodsies and are real fun to draw on it
There a lots of succulents which I already told you before. Did I mention the many succulents?



Das ist das Logo der Fähre, die nach Sausalito fährt, ein kleiner Ort direkt gegenüber, wo es tolle Hausboote zu bsichtigen gibt.

This is the lovely logo o f the ferry to Sausalito.




flowers again...


Dekorierte und mit Blumen bemalte Totenköpfe gab es an jeder Ecke. Das kommt von der mexikanischen Tradition, Schädel aus Zucker am 2. November, dem Tag der Toten, aufzustellen.
Es gab ein Nagelfeilenset, Ringe, Büchsen mit Süßigkeiten und kleine Dekoobjekte, die alle als Totenkopf geformt waren.
Decorated skulls made from various materials were sold everywhere. There was an emery board, a tin with candies, rings, little sculptures. It comes from Mexico where sugar skulls are a tradition.

Die Bäume in San Francisco sind so schön, ich weiß leider nicht, wie sie heißen.
This is one of the typical well shaped trees in San Francisco. If anyone knows their name, please tell me.


Und natürlich Hunde, es gibt sogar T-shirts mit der Aufschrift dogs are the new kids.
Nearly everybody is a dog owner. All dogs are nice and neat. There are even T-shirts with dogs are the new kids on it.


Die Strommasten sind auch wirklich sehr typisch, alles hängt kreuz und quer über der Strasse. 
I forgot to draw a typical victorian house but I have the electric wire which are a amazing jumble.

08.04.2014

neues Buch für die Mamas/new book for Mums to relax





mein neustes Kritzelbuch, diesmal zum Thema Entspannung für gestresste Mütter, ist am Montag in der Post gewesen. Es heißt »Mama, entspann mal« und stammt aus dem pattloch Verlag, für die ich schon drei andere Kritzelbücher zu den unterschiedlichsten Themen gestaltet habe. Diesmal enthält es einige Tipps für kleine Auszeiten, wie Yoga oder autogenes Training, Schilder, die man aufstellen kann, wenn mal jemand anderes was im Haushalt machen soll und kleine entspannende Kritzelaufgaben.

my latest activity book is dedicated to the working mum who needs some time off from time to time. It has lots of interestings things to do in it, like trying Yoga or massage. You can fill it with lists or little doodles which is a good thing to relax.

07.04.2014

artists we met in San Francisco.


Here are some of the great artist we met in San Francisco: We visited 3Fish Studio wich is a little bit outside but still in the city. It is good to visit, when you‘re on the way to Ocean Beach. The studio is amazing and huge. (I am a little jealous about the enormous space). Eric and Annie were so nice, showing us around, we could even visit the garden. Thankyou so much.




Then we met Shannon May. We went out at »night« (from 6 PM to 9 PM) and met her at a bar while her boyfriend was DJing. She works as an Illustrator for publishing houses and does amazing editorial illustrations for the San Francisco Chronicle and The New York Times.

Lisa Brown is an illustrator says her business card. And she is a really good one and also a cartoonist. She was so kind to meet us for coffee at La Boulange de Cole and we had a intersting conversation how to survive as an illustrator here and there.

We met Yina Kim twice. She showed us her lovely working space and her wonderfull illustrations and took us to the Mary Blair exhibition. The other day she showed up with blue hair and we went to Oakland to go to a tiny gallery. Thank you so much for driving us around.

05.04.2014

Buchpremiere mit maritimen Menü/Book release dinner party





Am Freitag war der perfekte Abend: Ich hatte die Möglichkeit in der Hofküche mein Buch Matjes, Grog und Seemannsgarn. vorzustellen und die Texte von Martin Lagoda vorzulesen. Die kamen beim Publikum sehr gut an. Das Hofküchenteam hat dazu ein dreigängiges Menü serviert, was dann natürlich mindestens 4 Gänge hatte.

Here are some impressions from my book release party. I had the opportunity to read some of the interesting and amusing parts of the book Matjes, Grog und Seemannsgarn written bei Martin Lagoda. For this event a special three course meal from the book was created by the amazing team from Hofküche. 


Es begann mit dem Gruß aus der Küche und einem zünftigen Kümmelschnaps. (der Abend wurde nämlich auch noch ganz wunderbar auf dem Akkordeon begleitet und die Gäste sollten selber singen, dafür brauchen wir Deutschen natürlich erst mal einen Schnaps...)
Dann gab es die Hamburger Aalsuppe, in die alens rin kümmt, wat da is, außer Aal, es sei denn er ist auch da (war zum Glück da!)
Der zweite Gang war: gebratene Heringe mit Speckstippe, Röstkartoffeln und Kopfsalat und zum Abschluss gab es klassisch Friesentorte und dann noch hausgemachten Eierlikör...
Also gesungen wurde natürlich auch ganz toll!


Before the dinner started everybody had to drink a liquor, because we were going to sing later on this evening. There was absolutely lovely accordeon music.
the three courses were: eal soup,fried herrings with bacon sauce, roast potatos and lettuce and at the end classical friesian cake and homemade eggnog.  




Vielen Dank für diesen gelungen Abend an Maik, den Koch und seine beiden fleißigen Helferinnen; an Sylvia für das wunderbare Akkordeonspiel und natürlich an die Gäste und Manfred vom Weinladen, der den Abend erst ermöglicht hat. 
Ihr habt herrlich gesungen und ward einfach ein tolles Publikum.
It was an deliciuos and amazing evening. Thanks to everybody who was involved.

04.04.2014

San Francisco part 3: coffee places




Das sind die besten Cafés, die wir finden konnten. Am Anfang war es gar nicht so leicht, sich an die amerikanische Art, guten Kaffee zu machen, zu gewöhnen. (von schlechtem reden wir hier nicht) Mir war der Cappuccino fast immer zu sauer, deshalb bin ich auf Caffe Latte umgeschwenkt. Das war dann sehr gut. Das erste Lokal war Ritual Coffee Roasters in 1026 Valencia Street.




Einen der besten Cappuccino tranken wir bei Reveille Coffee in der 18th St/Castro St.


Das ist The Mill, ein etwas übertrieben hipper Platz, an dem auch live gebacken wird.

Ich mochte auch sehr gerne den Kaffee und das Logo von Blue Bottle Coffee Co., deren Dependance sich im Ferry Building befindet.

Die meisten dieser Cafés sind lokale Ketten mit mehreren Dependancen und eigener Rösterei. Sie machen auch enormes Spektakel um die einzelnen Brühvarianten, wie Filter, Destilierung usw. 
La Boulange (eine im französischen scheinbar nicht existierende Wortschöpfung) in der 1001 Cole St. war auch sehr nett, die anderen Kettenglieder waren jedoch nicht so gut und teilweise auch deutlich teurer.

Den allerbesten Kaffee allerdings bekamen wir im Trouble Coffe Co. Dort sind wir eher zufällig gelandet, als wir auf dem Weg zum Pazifik waren (4033 Judah St.) Der Laden war total witzig, es gab Zimttoast und ganze Kokosnüsse zum Austrinken. Die Geschichte der Inhaberin ist auch sehr spannend und kann im Internet erforscht werden. Sie hat tätowierte Sommersprossen.